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Enns
Land: Österreich  Region: Steiermark
 
     
 
Flusskarte

Anreise
Ennstalbundesstraße (B146) bis Admont, Zu den Teilabschnitten weiter Richtung Hieflau.

Allgemeine Infos
Die Enns hat verschiedenste Strecken anzubieten: leicht oberhalb von Schladming, Wanderfluss bis Admont, leicht bis extrem im Gesäuse, dem interessantesten Teil. Sie kann ihren Charakter sehr stark ändern, von extrem wuchtig bis sehr technisch, je nach Wasserstand. Im Frühjahr a la Futalefu, im Sommer auf der Kummerbrücke schon fast Korsisch.

Autoreninfo
Erstellt von armin am  05. April 2003
Geändert von armin am 10. August 2004
Übersetzung von Wicked am 30. Juni 2005
Übersetzung bearbeitet von Wicked am 02. Juni 2007
 
  Mandling  
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Einstieg
Mandling, gegenüber vom Gasthaus zum Fluss abzweigen, an einer Fabrik vorbei zu einer Brücke.

Ausstieg
In Schladming beim Bootshaus des KCS oder etwas weiter beim Sportplatz (bessere Parkmöglichkeit)

WW-Grad 2
Länge 10 (?)
Befahrungszeit Frühling, Frühsommer, Sommer

Streckeninfo
Flott aber ohne größere Schwierigkeiten. Aufzuchtgewässer des KCS für spätere Untertalbachanwärter ;-) (Vielleicht kommt von denen auch eine genauere Beschreibung)

Autoreninfo

Erstellt von stifado am 02. Juni 2007

 
BildNR: 2321 - Zu Beginn etwas flotter, unten dafür vermehrt Buhnen o.ä. zum Kehrwasserfahren.
Paddler: Ali, Reiner, Armin | Fotograf: stifado | Erstellt von: stifado


1 weiteres Bild vorhanden (öffnen mit klick auf ein Bild)



 
  Gesäuseeingang  
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Einstieg
Gesäuseeingang (Eisenbahnschranke)

Ausstieg
"Eisenbahnbrücke"

WW-Grad 4+,5, 6
Länge 0,8
Befahrungszeit Frühling, Frühsommer, Sommer, Herbst, Winter

Streckeninfo
Streckeninfo: Gesäuseeingang 1km WW 4+ bis 5 Der Gesäuseeingang ist einer der größten Felsdurchbrüche in Österreich. Die 1. Befahrung sollte nur bei sommerlichen Wasserständen erfolgen (ca.40-70 m3/s ). Er teilt sich in zwei Katarakte auf. Der 1. Katarakt wird am besten von rechts nach links in einem langen "S" gepaddelt. Wer hier schon Schwierigkeiten hat, kann danach immer noch zur Straße hochgehen. Im 2. Katarakt gibt es mehrere Möglichkeiten: die zwei einfachsten werde ich kurz beschreiben. Man beginnt am rechte Uferrand über drei Wellen zum linken Ufer zu paddeln. Dort erreicht man ein Kehrwasser zum Verschnaufen, von dort zwischen einem kleinen Stein der knapp vom Ufer liegt und dem rechten Rand der Walze, (die fast über den ganzen Fluss steht) vorbei, direkt auf die Pyramide zu (Pyramiden ähnlicher Stein in Flussmitte) , um über ihren Prallpolster rechts ins Kehrwasser von dort ans rechte Ufer, rechts am Stein mit dem Prallpolster vorbei und gerade durch die Marterlwalze. Wer will kann auch die Linie über das Gedrehte wählen ist bei weiten cooler gleich nach der Pyramide links über die S- artige Walze rechts ins Kehrwasser beoofen. Augen zu und durch! Falls nötig mit langen Arm schnell rollen, um danach noch die Durchfahrt durch die Marterlwalze zu kriegen. Auf keinem Fall hier links fahren, da das Unterwasser sehr unsauber ist! Unten angekommen Hand hoch, freuen und ab in die Rodeostelle. Die Abflussmengen liegen zwischen 30-400 m3/s, ab und zu auch darüber. 30-70 m3 /s WW 4+ / 5- 70-140 m3 /s WW 5- / 5 darüber zunehmend schwerer.

Gefahrenhinweise
Wasserwucht, Syphone, Unterspülte Felsen

Autoreninfo

Erstellt von armin am 08. September 2002
Geändert von armin am 30. November 2005
Übersetzung von Wicked am 30. Juni 2005

 
BildNR: 1002 - Durch die Materlwalze Kristin auf der Ideallinie.
Paddler: Kristin | Fotograf: Ernst Kren | Erstellt von: armin


10 weitere Bilder vorhanden (öffnen mit klick auf ein Bild)












 
  Gstatterboden  
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Einstieg
Ende Gesäuseeingang

Ausstieg
Empfohlene Ausstiegsstelle am Stausee ca. 0,5km Flussabwärts nach dem Bahnhof Gstatterboden auf der linken Straßensteite / Parkplatz. Hier Mündet ein kleiner Bach der den Zugang zur Enns ermöglicht.

WW-Grad 3,2(4+/X)
Länge 8
Befahrungszeit Ganzjähri

Streckeninfo
Streckeninfo: Bierstrecke 9 km WW 3 bis 4- Die Bierstrecke hat drei Einsatzmöglichkeiten. Bei der ersten Einstiegsstelle setzt man knapp oberhalb der Marterlwalze ein. (WW 3 / 4-) Nach der Eisenbahnbrücke teilt sich der Fluss in zwei Arme. Man sollte den linken Arm paddeln, da am Ende des rechten Arms ein gefährlicher Siphon (Unterspülung) in der Hauptströmung ist. Danach ist der Einstieg für Anfänger WW 1 / 2. Nach zwei Kilometer kommt der Johnsbach- Steg erster möglicher Ausstieg. Bei Hochwasser steht hier eine schöne Surfwelle. Hier kann man auch sehr gut Aus- oder Einsteigen. In der Nähe befindet sich der Gasthof zur Bachbrücke, wo man vor oder nach dem paddeln sich noch stärken kann. Zunächst noch WW 2, dann steigern sich die Schwierigkeiten auf WW 3- im Lawinenschwall. Bei viel Wasser findet man hier schöne Wellen zum surfen. 100 m danach befindet sich in der Mitte des Flusses bei einer Sandbank der Kerzelstein. Bis Gstatterboden ruhiges Wasser mit einigen Kehrwässern zum Unterschneiden an der Brücke Gstatterboden zweiter möglicher Ausstieg. Die Strecke endet mit einem Schlussschwall. Achtung Neu WW 4+ / X!!!! Nicht so geübte Fahrer sollten sich den Katarakt besser anschauen. Es gibt zwei Linien die linke ist die sichere aber auch Technisch Anspruchs vollere, die rechte kann man einfach gerade durchfahren hier hat man aber drei rissige Walzen (je nach Wasserstand) die Entscheidung überlasse ich euch selbst am besten das ganze anschauen. Danach ist der Stausee und Beendigung der Fahrt.

Gefahrenhinweise
Scharfe Steine im Schlussschwall.

Autoreninfo

Erstellt von armin am 08. September 2002
Geändert von armin am 30. November 2005
Übersetzung von babsi am 02. August 2005

 
BildNR: 1004 - Spritzige Fahrt im linken Arm nach dem Gesäuseeingang.
Paddler: Kristin | Fotograf: armin | Erstellt von: armin


 
BildNR: 2317 - Schlusskatarakt, Einfahrt zur linken Spur.
Paddler: Armin2 | Fotograf: gabriel | Erstellt von: stifado


7 weitere Bilder vorhanden (öffnen mit klick auf ein Bild)









 
  obere Kummerbrücke  
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Einstieg
1)Am Kraftwerksauslass 2)600m Nach dem Kraftwerk bei einen kleinen Schotterparkplatz

Ausstieg
Ausstieg nach 600 m normalerweise paddelt man aber bis zur Scheibenfischerbrücke. Am Ende der Hohen Straßenbrücke links Abbiegen und bis zum Eisenbahn.

WW-Grad 4- bis x
Länge 0,6
Befahrungszeit Frühling, Frühsommer, Sommer, Herbst

Streckeninfo
Streckeninfo: obere Kummerbrücke (800 m lang) WW4+ bis 5- (6- bis X) Die Kummerbrücke stellt schweres Wildwasser da. WW 4+ bis 5- (bei stärkeren Wasserabgaben WW 6-X). Die erste Befahrung ist ideal bei einer Abflußmenge von 25 bis 35 Kubikmeter pro Sekunde oder darunter. Sie ist vergleichbar mit der Teufelsschlucht an der Saalach. Man sollte diese Strecke am besten mit ortskundigen Kameraden paddeln, da mehrere versteckte Siphone auf dieser Strecke sind. Ich möchte jedoch die wichtigsten Stellen beschreiben, um eine Erstbefahrung zu erleichtern. Die erste Stelle, die sich unter der Eisenbahnbrücke befindet, fährt man von der Flussmitte aus nach links über die Doppelstufe ins Kehrwasser. Nach einigen Schwellen kommt das Nadelöhr. Hier hat man zwei Möglichkeiten, am linken Flussrand über zwei kleine Zungen ins Kehrwasser, oder bei der ersten Walze über die rechte Zunge direkt zu dem großen Stein und gleich rechts um die Ecke durchs Nadelöhr. Die zweite Variante finde ich schöner und auch um einiges leichter. Nach 30m folgt der Siphon Katarakt, diesen fährt man am besten ganz rechts, so entkommt man dem Siphon und den anderen sehr rückläufigen Einfahrten. Danach rechts ins Kehrwasser, den letzten Abfall im zweiten Durchlass von rechts fahren und nach links Boofen. Es folgt leicht Verblocktes WW und nach 200 m folgt die letzte Stufe. Die hat sich heuer Verändert! Man fährt sie jetzt rechts und nicht mehr links, links ist die Stelle sehr steckgefährlich. So meine Freunde das war’s der Dameneinstart ist erreicht.

Gefahrenhinweise
Viele Syphone!!!

Autoreninfo

Erstellt von armin am 08. September 2002
Geändert von armin am 30. November 2005

 
BildNR: 2319 - Garagenhupfer (gegen Ende der oberen 600m)
Paddler: Armin2 | Fotograf: gabriel | Erstellt von: stifado


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  untere Kummerbrücke  
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Einstieg
Nach den ersten 600 m der Kummerbrücke. Bei enem Marterl.

Ausstieg
Am Ende der Hohen Straßenbrücke links Abbiegen und bis zum Eisenbahn

WW-Grad 3- 4
Länge 6
Befahrungszeit Frühling, Frühsommer, Sommer, Herbst

Streckeninfo
Streckeninfo: untere Kummerbrücke (Damenstart) 5 km WW3+ bis 4- (5-) Die Schwierigkeiten nehmen hier ab WW 3+ / 4-. Die Strecke ist Ideal für Paddler die sich im unteren und mittleren Schwierigkeitsbereich wohl fühlen, hier finden sich zahlreiche Stellen zum Spielen. Bei der Hartelsgrabenbrücke links anlanden und besichtigen es folgt das "S" WW 5- eventuell umtragen. Dahinter erneut eine Einstiegsmöglichkeit für schwächere FahrerInnen WW 3+ auf dieser Strecke findet man auch den wahrscheinlich besten Rocksplatstein in Europa - einfach genial das Ding, wenig Strömung so das man immer wieder zurückpaddeln kann, gut 6m breit und dass in Flussmitte. Nach 1 km beim Pegel nach der Brücke (Scheibenfischerbrücke) möglicher ausstieg, falls die Bahnhofschwallstrecke nicht befahren wird.

Gefahrenhinweise
Bei Hochwasser kräftige Walzen.

Autoreninfo

Erstellt von armin am 14. Oktober 2003
Geändert von armin am 30. November 2005

 
BildNR: 1459 - NR 3 was will man mehr
Paddler: Kristin | Fotograf: armin | Erstellt von: armin


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  Bahnhofschwall  
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Einstieg
Am Ende der Hohen Straßenbrücke links Abbiegen und bis zum Eisenbahn

Ausstieg
Hieflau Kieswerk (Kläranlage)test

WW-Grad 2-3
Länge 3- 4
Befahrungszeit Frühling, Frühsommer, Nach starken Regenfällen

Streckeninfo
Streckeninfo: Bahnhofschwall 3 km WW1 bis 3- Netter Abschnitt ideal für Anfänger oder zum Auspaddeln nach einer Hochwasserbefahrung. Die Schwierigkeiten belaufen sich in diesen Streckenabschnitt auf WW 1 bis 3- im Bahnhofschwall findet man einen schönen Naturslalom. Aufzupassen muss man nur bei einem alten Holzrechen kurz vor der Mündung des Erzbaches und beim Ausstieg sind Seile des Baggers vom Kieswerk über den Fluss gespannt. Der Ausstieg ist am linken Ufer bei der Kläranlage.

Gefahrenhinweise
Seile im Unterwasser beim Ausstieg (Kieswerk)!!!

Autoreninfo

Erstellt von armin am 14. Oktober 2003
Geändert von armin am 30. November 2005

 
BildNR: 1456 - Bei satt Wasser zahlt sich eine weiterfahrt bis Hieflau wirklich aus.
Paddler: Kristin | Fotograf: armin | Erstellt von: armin


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