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Rissbach
Land: Österreich  Region: Tirol
 
     
 
Flusskarte
Anreise
Auf der deutschen Alpenstraße zwischen Wallgau und Sylvensteinstausee bei Vorderriss abzweigen nach Hinterriss.

Allgemeine Infos
Der Rissbach fließt durch ein landschaftlich hervorragend schönes Tal im Karwendelgebirge, zunächst offen, später zunehmend enger werdend bis hin zu einer Klamm im Grenzbereich (sowohl territorial- als auch wildwassermäßig gesehen).

Autoreninfo
Erstellt von stifado am  22. Oktober 2002
Geändert von armin am 09. April 2004
 
  Standardstrecke  
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Einstieg
Hinterriss (evtl. auch oberhalb)

Ausstieg
Klammbeginn

WW-Grad 2,3 (4)
Länge 6,5
Befahrungszeit Frühling, Frühsommer, Sommer, Nach starken Regenfällen

Streckeninfo
Die Standardstrecke des Rissbach beginnt üblicherweise in Hinterriss, aber auch oberhalb der angegebenen Einstiegstelle ist der Rissbach bei gutem Wasserstand fahrbar, allerdings gilt in der Zeit von 15. April bis 15. August ein Fahrverbot ( letzter Stand -?).

Autoreninfo

Erstellt von stifado am 22. Oktober 2002

 
BildNR: 298 - Nur ein paar hundert Meter später folgt das 2. Kriterium, die schrägen Rippen, die man von der Straße aus kaum übersehen kann. Es ist die schwerste Stelle der Standardstrecke.
Paddler: unbekannt | Fotograf: unbekannt | Erstellt von: stifado


2 weitere Bilder vorhanden (öffnen mit klick auf ein Bild)




 
  Rissbachklamm  
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Einstieg
Ende der Standardstrecke

Ausstieg
Klammende

WW-Grad 5-6
Länge 1
Befahrungszeit Ganzjähri

Streckeninfo
Die Befahrung beginnt direkt am Ausstieg der Standardstrecke. Gleich danach befindet sich eine Stufe, die bei wenig Wasser zu einem verklemmgefährlichen Schlitz wird und meistens ausgelassen wird. Die Strecke bis zur Brücke ist noch relativ harmlos, nach einer kleinen Stufe und einer Linkskurve folgt eine Rutsche, die man mittig fährt und die Bootsspitze nach rechts hält. Die Hauptschwierigkeiten beginnen bei der Brücke: Eine Dreierkombination aus einem 7m-Fall und zwei Schrägstufen. Direkt an der Abrisskante des ersten Falls sieht man eine kleine Einkerbung, die Ideallinie ist etwas links davon. Auf keinen Fall sollte man in der Verschneidung oder gar rechts davon runter, sonst befördert einem der Pilz im Unterwasser direkt in die Unterspülung der rechten Felswand, was nicht nur unangenehm, sondern auch gefährlich ist. Zu weit links sollte man aber auch nicht anfahren, sonst macht man Bekanntschaft mit einer Felsnase, was sich auch nicht als angenehm erwiesen hat. Danach kann man links in ein Kehrwasser, um sich zu verschnaufen und die Anfahrt zur zweiten Stufe an zu visieren. Man fährt sie äußerst rechts, um nicht vom Rücklauf aufgemischt zu werden. Zwischen den beiden letzten befindet sich noch eine kleine Walze, die man auch am besten rechts anschneidet, um die letzte Stufe möglichst weit außen zu erwischen. Hat man bis jetzt alles ideal erwischt, ist der Boof am Schluss fast nur noch ein Klacks und nicht mehr der Rede wert. Dieser Abschnitt wurde im November 1978 durch Sepp Strohmeier zum ersten mal befahren, beim AKC-Treffen 2001 gab es gleich 93 Befahrungen an einem Tag! - Viel Spaß also beim Stürzen!

Gefahrenhinweise
unterspülte Felswand nach dem 7m-Fall, v.a. rechts.

Autoreninfo

Erstellt von stifado am 22. Oktober 2002
Geändert von Robert am 30. September 2008

 
BildNr: 305
Die Eingangsstufe von unten. Zu beachten ist, dass die beidseitigen Felswände unterspült sind. Die am Bild rechte macht weniger Probleme, weil man schnell daran vorbei kommt, weit gefährlicher ist die linke. Entscheidend ist daher, auf welcher Seite des Pilzes man auftaucht.

Paddler: unbekannt | Fotograf: unbekannt
Erstellt von: stifado



10 weitere Bilder vorhanden (öffnen mit klick auf ein Bild)












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