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Flusskarte

Anreise

Autoreninfo
Erstellt von stifado am  04. September 2005
 
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Einstieg
unterhalb der Slalomstrecke nach Staumauer

Ausstieg
Wehr neben der Straße

WW-Grad 3 (4)
Länge 3
Befahrungszeit Sommer

Streckeninfo
Der Abschnitt nach der Slalomstrecke beginnt gleich recht flott, eine wuchtiger 4-er Katarakt prüft mit einem fetten Loch am Anfang die Sattelfestigkeit der Aspiranten. (von der Straße aus zu sehen). Danach wechseln Schwälle mit kurzen Flachstücken ab. Nach einem kurzen Stau mit etwas giftigem Wehr steigern sich die Schwierigkeiten in einer wuchtigen Schussrinne nochmals bis WW 4, bis man sich beim Wehr entscheiden kann, ob man weiterfahren will.

Gefahrenhinweise
Durch die Tatsache, dass das Flussbett normalerweise fast trocken ist, stehen die Bäume nicht nur neben dem Bach, sondern z.T. auch mitten drin! Rennfahrer (wenn eine Regatta bis weiter unten geht) haben Vorrang.

Autoreninfo

Erstellt von stifado am 04. September 2005



 
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Einstieg
Wehr

Ausstieg
Vor Stausee Vyssi Brod, mehrere Möglichkeiten an der linksufrigen Straße. Weiterfahrt über den Stausee bis zum Campingplatz in Vyssi Brod möglich.

WW-Grad 4 (5)
Länge 3
Befahrungszeit Sommer

Streckeninfo
Unter den Augen zahlreicher Zuschauer stürzt man sich gleich zu Beginn die Floßgasse hinunter und kann dabei den Adrenalinspiegel auf die Folgestrecke einstimmen. Die heftigen Schrägwalzen am Ende dieses Kanonenrohrs stellen sich bei der Befahrung als harmloser als befürchtet heraus, dafür überrascht ein heftiges Loch gleich um die Kurve oder manchmal die Tatsache, dass man bereits in der Rinne von den Verschneidungen abgesaugt wird. Weiter geht’s mit schnellem WW 4, bei einer leichten Linkskurve, wo in der Innenkurve der Fluss teilweise zwischen den Bäumen rinnt, sollte man aussteigen und die folgende Passagen besichtigen. Die „blutige Hand“ beginnt nämlich relativ harmlos und ist daher für Neulinge leicht zu übersehen und die Lemming-Taktik (immer den Tschechen nach) kann dort ins Auge gehen (oder auf Finger, Nase,...). Auch wenn vor einem todesmutige Locals mit dem 4er – Palava runterstürzen, fällt einem kein Stein aus der Krone, wenn man links auf einem guten Weg umträgt (der Name muss ja einen Grund haben). Wesentlich schöner zu fahren ist wenig später die zweite schwere Stelle dieser Strecke, ein längerer Katarakt mit mehreren wuchtigen Stufen – Spitzenstelle, lädt zu Wiederholungen ein! Danach folgen noch einige schöne Passagen bis schön langsam die Schwierigkeit zurückgeht.

Gefahrenhinweise
Durch die Tatsache, dass das Flussbett normalerweise fast trocken ist, stehen die Bäume nicht nur neben dem Bach, sondern z.T. auch mitten drin! „Blutige Hand“: spät zu erkennen; rechts gute Möglichkeiten, den Namen zu rechtfertigen, links mit Syphonen. Längere Schwimmeinlagen, wenn man an der falschen Stelle damit beginnt.

Autoreninfo

Erstellt von stifado am 04. September 2005

 
BildNR: 1596 - Paddler nach dem Werk.
Paddler: unbekannt | Fotograf: armin | Erstellt von: armin


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